Märchenwald

Fairytale forests exist in austria, too!

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Luna

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The entry. // Der Eingang.

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We were so happy to have found this big Phaeolepiota, because it’s really rare. // Gallertkäppchen Leotia lubrica und Glimmerschüppling Phaeolepiota aurea. Über den letzteren waren wir sehr froh, denn er ist selten anzutreffen. So selten sogar, dass er für Speisezwecke nicht empfohlen wird, obwohl er als guter Speisepilz gilt.

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The supposed variable webcap in an older state as shown in this post. // Der vermutete Cortinarius anomalus in ausgewachsenem Zustand, wie in diesem Beitrag gezeigt.

 

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 Enchanted forest // Märchenwald

 

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 Maronen, gelbstielige Trompetenpfifferlinge, Fichtenreizker, Hallimasch, Semmelstoppelpilze, Pfifferlinge und breitblättrige krause Glucke. Juchee!

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These Cantharellus lutescens were sooooooo goooood. // Gelbstielige Trompetenpfifferlinge – unglaublich gut! Cantharellus lutescens

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Of course we made mushroom lasagna, again. // Natürlich kochten wir wieder eine Pilzlasagne. 🙂

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This was a nice one: It was a bit rainy, but nothing to stop us. So we packed our gear and got mushroom hunting again. We found Cantharellus lutescens, which makes me really happy, they grow every few years! So, we had some amazing finds but got really soaking wet. It started raining so hard, I didn’t want to keep my camera under my rain cape anymore and packed it away. The place where we found the Cantharellus was magical! It was a hideout for doe and in the whole area were small paths between the trees which led to the feeding ground. It felt fairytale like. I didn’t want to leave but had to. A few days later we visited again, but that’s another post.

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Dieser Ausflug war toll! Anfangs etwas regnerisch, aber nichts, was uns stoppen könnte. Also packten wir unser Regenzeug ein und gingen auf Pilzjagd. Wir fanden Trompetenpfifferlinge, was mich sehr(!) freut, denn sie sprießen nur alle paar Jahre aus dem Boden. Wir hatten sonst noch sehr tolle Funde… wurden dafür aber richtig, richtig nass. Später regnete es so stark, dass es mir nicht mehr geheuer war meine Kamera unter meinem Regencape zu transportieren. Der Ort, an dem wir die Trompetenpfifferlinge fanden war magisch. Zuerst führte ein kleiner Weg an einer Schonung in den Wald. Es war eng, die Pfade kaum zu sehen. Aber man konnte erkennen, dass es sich um eine Vielzahl von Rehpfaden handelt, welche alle zur Futterstelle führen. Ein märchenhafter Ort. Ich wollte ewig dort bleiben. Ein paar Tage später suchten wir den Ort erneut auf, aber das wird ein neuer Bericht. 🙂

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