Das etwas andere Salzburg

Es ist Samstag, neun Uhr und die ganze Stadt ist in Nebel gehüllt.

Entlang des Salzachufers in die Innenstadt, es wirkt, als schlügen die Uhren ein wenig langsamer als sonst. Die Innenstadt wirkt tot, trotz beharrlicher Touristen, die versuchen den Wolken zu trotzen. Kurzzeitig lichtet es sich und das Leben läuft an, doch sobald man sich an den Rand der Altstadt bewegt oder wieder die Salzach stadtauswärts läuft, hängt Stille über Brücken und Ufern.
Auch zur Mittagszeit ist der Nebel noch nicht verschwunden und wird den restlichen Tag und seine Passanten begleiten.
Man kennt nur den glamurösen, den touristischen Blick auf Salzburg. Hier sieht man gut, dass diese Stadt auch andere Seiten hat, nach denen ich zugegebenermaßen auch suche.

It is saturday, nine o’clock.
The whole landscape is wrapped in fog. If you walk along the riverbank into the historic center it seems as if the time is ticking more slowly, than usual. The center seems dead, only a few persistent tourists try to face the odds and visit the sights. For a short while the weather seems to clear but the moment you go back to the riverbank silence strikes again. Even at noon the town is still hidden in clouds and will be for the rest of the day. People often know Salzburg as the touristic and showy town it is. I hope these pictures show, that Salzburg has different sides even if you have to take a closer look.

„if only people would once finish their“

 

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4 Gedanken zu “Das etwas andere Salzburg

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